14. April 2026 – 27. Nissan 5786
Abo
Urteil
Der 25-Jährige wurde ursprünglich zu drei Jahren Haft verurteilt. Jetzt hat ein Berufungsgericht die Strafe abgemildert. Das Opfer der Tat nennt die Entscheidung »traurig«
13.04.2026 Aktualisiert
Diplomatie
Der israelische Finanzminister Bezalel Smotrich hatte dem Bundeskanzler nach dessen Kritik an der Siedlungspolitik vorgeworfen, Juden vorschreiben zu wollen, wo sie leben sollen
14.04.2026
Warschau
Vor 40 Jahren umarmte Papst Johannes Paul II. in Roms Hauptsynagoge den dortigen Oberrabbiner. In Polen erinnern nun Bischöfe an diesen Meilenstein in den katholisch-jüdischen Beziehungen. Es gibt aber auch Misstöne
von Oliver Hinz 14.04.2026
Lesen Sie hier unsere deutsch-russische Edition! Читайте наше немецко-русское издание в формате PDF!
Jom Haschoa
Israelischer Botschafter Ron Prosor fordert bei einer Gedenkveranstaltung im ehemaligen Konzentrationslager Sachsenhausen entschlossenes Handeln und den Schutz jüdischen Lebens
Testen Sie die Jüdische Allgemeine fünf Wochen zum Vorteilspreis von 10 € und sparen Sie über 17 %!
Düsseldorf
Der Antrag stammt aus dem Umfeld der antisemitischen BDS-Kampagne. Jüdische Studenten und andere Demokraten üben heftige Kritik an dem Entschluss
Jetzt die "Jüdische Allgemeine" für 6 Monate zum Vorteilspreis von 58,90 € sichern und 6% sparen!
Rom
Italien unter Ministerpräsidentin Meloni gilt als enger Verbündeter Israels. Nun setzt ihre Regierung eine Vereinbarung mit dem jüdischen Staat aus. Konkrete Auswirkungen hat dies aber wohl nicht
Rechtsextremismus und Antisemitismus
Der Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Axel Drecoll, beklagt eine besorgniserregende Entwicklung
Meinung
Israel, Ungarn und die Abwahl Viktor Orbáns
Mit dem langjährigen Ministerpräsidenten hatte der jüdische Staat einen Verbündeten in der EU. Dennoch könnte dessen Abwahl eine Chance sein, das ungarisch-israelische Verhältnis auf eine nachhaltigere Grundlage zu stellen
Essay
Schoa-Erinnerung ohne Juden
Gunda Trepp über ihren verstorbenen Ehemann Leo Trepp, die Vereinnahmung der Schoa und Wege jüdischen Erinnerns
Israel
Zeit, Zionist zu sein!
Fünf Gründe, den jüdischen Staat zu lieben – mit all seinen Stärken und Schwächen
Hoffentlich wird Viktor Orbán abgewählt
Am 12. April stehen in Ungarn Wahlen an. Unter seinem langjährigen Ministerpräsidenten ist das Land zu einem russischen U-Boot in der Europäischen Union geworden
Kommentar
Empathie für alle?
Dunja Hayali hat zu mehr Mitgefühl mit Betroffenen von Kriegen aufgerufen. Zurecht. Was in den deutschen Medien jedoch kaum vorkommt: das Leid der Israelis, die unter dem ständigen Beschuss der Hisbollah stehen
Iran-Krieg
Europa darf Israel nicht im Stich lassen
Während die USA und Israel der Bedrohung durch das Mullah-Regime militärisch begegneten, standen die Europäer an der Seitenlinie und übten Kritik. Die nun herrschende Feuerpause gibt ihnen Gelegenheit, ihre Haltung zu überdenken
Standpunkt
Die Militäroperation gegen das Mullah-Regime ist eine historische Chance
Ein Gastbeitrag von Roderich Kiesewetter, Bundestagsabgeordneter (CDU) und Mitglied des Auswärtigen Ausschusses
Hauptsache, Israel steht am Pranger!
Palmsonntag in Jerusalem und auf Social Media: Ein Rückblick
Nein, und nochmals nein!
Der rechtsextreme Minister Itamar Ben-Gvir sagt, das Gesetz zur Todesstrafe werde dem Volk Israel »den Stolz zurückbringen«. Dabei steht es im Widerspruch zu fundamentalen Werten des Judentums
Kino Babylon
Ein Publikum wie eine Sekte: So war Francesca Albaneses Auftritt in Berlin
»Nazi«-Rufe, Verschwörungsglaube und Massenpsychose: Unser Gastautor ist entsetzt von dem, was er auf der Veranstaltung mit der UN-Sonderberichterstatterin für Palästina erlebt hat. Ein Erfahrungsbericht
Sophie Albers Ben Chamo
Diaspora-Schmerz
So sehr die Angst und Sorge um Familie und Freunde in Israel auch an einem zehren – haben wir überhaupt das Recht dazu, wo wir doch in Sicherheit sind?
Deutsche Nahostpolitik: Es ist Zeit für einen Kurswechsel
Die wirtschaftliche Dynamik der Abraham-Abkommen ist längst sichtbar. Deutschland sollte diese Initiative nicht begleiten, sondern anführen, fordert der CEO von ELNET
»Spaßiger als die meisten Clubs«
Der israelische DJ Eilam Kadar über seine spontane Party in einem öffentlichen Bunker in Tel Aviv während eines Raketenalarms
Gedenkstätte KZ Ravensbrück
Nach Angaben der Leitung ließen sich drei Mädchen dabei fotografieren
Washington D.C.
Die Abbildung rief scharfe Kritik hervor – auch aus dem konservativen Lager
Die kürzlich angenommene Resolution zur Aufarbeitung des transatlantischen Sklavenhandels ist ein Akt des geschichtspolitischen Revisionismus
von Jacques Abramowicz 14.04.2026
von Domokos Szabó 14.04.2026
von Gunda Trepp 14.04.2026
Dublin
Magen-David-Adom-Chef Gilad Erdann spricht von einer antisemitischen Entscheidung
Sicherheit
In einem gerade veröffentlichten Bericht heißt es, sogenannte »weiche Ziele« seien besonders gefährdet. Als Zentrum jüdischen Lebens stehe die Hauptstadt dabei besonders im Fokus
von Imanuel Marcus 14.04.2026
Nahost
Kurz vor direkten Gesprächen von israelischen und libanesischen Vertretern greifen zwei deutsche Regierungsmitglieder zum Telefonhörer. Wer mit wem spricht und wie Berlin auf die Gespräche blickt
13.04.2026
Ungarn
Nach 16 Jahren Orban kann der Oppositionsführer mit einer Zweidrittelmehrheit regieren. Euphorie in Budapest, frische Hoffnung für Europa – doch die Erwartungen an den Neuen sind riesig
von Gregor Mayer 13.04.2026
Abonnement
Nutzen Sie die Angebote der Jüdischen Allgemeinen und profitieren Sie von Preisvorteilen.
Jetzt die Jüdische Allgemeine zum Vorteilspreis sichern und 12 % sparen!
Lesen Sie die Jüdische Allgemeine im digitalen Format – online und jederzeit verfügbar.
Israels Premier: »Orban ist ein wahrer Freund Israels, der fest an der Seite Israels stand angesichts ungerechter internationaler Verleumdungen«
Budapest
Ungarns designierter Ministerpräsident will künftig wieder mit dem Internationalen Strafgerichtshof kooperieren. Auch zu möglichen EU-Sanktionen gegen Israel bezog Péter Magyar Stellung
Donald Trump möchte verhindern, dass der Iran Gebühren von Schiffen durch die Meerenge verlangt. Jetzt will das US-Militär die Kontrolle der Straße von Hormus übernehmen
Gedenken
Weit über 300.000 Menschen waren unter dem NS-Regime in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück inhaftiert. Zehntausende von ihnen kamen dort zu Tode. Zum Gedenken an die Befreiung werden diesmal noch fünf Überlebende erwartet
Im Iran wurden 2025 laut Iran Human Rights mindestens 1.639 Menschen hingerichtet – ein Höchststand seit 35 Jahren. Menschenrechtsorganisationen fordern Konsequenzen
von Daniel Neumann 13.04.2026
Studenten-Abo
Nach 16 Jahren endet die Orban-Ära in Ungarn. Internationale Medien werten den Ausgang der Wahl als Dämpfer für Putin und Trump – und als Warnsignal für die politische Rechte
Schon im Vorfeld hatte es Kritik am Auftritt des Kulturstaatsministers beim Buchenwald-Gedenken gegeben. Auch vor Ort gab es Gegenwind. Das sagt Weimer selbst dazu
Thüringen
Die Gruppe »Kufiyas in Buchenwald« durfte am Sonntag laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nach eigenen Angaben haben sie einen anderen Weg gefunden
Terror
Israel und der Libanon wollen erstmals seit Jahrzehnten direkte Gespräche auf politischer Ebene führen. Premier Netanjahu fordert als Ziel ein Friedensabkommen, das über Generationen halten soll
Krieg
Verhandlungsmarathon, aber kein Deal - die Kriegsparteien Iran und USA konnten sich vorerst nicht auf einen Weg zum Frieden einigen. Was passiert jetzt?
von Sara Lemel 12.04.2026
von Joshua Schultheis 12.04.2026 Aktualisiert
Wie es nun weitergeht, ist unklar
von Gaby Mahlberg 12.04.2026
Beirut
Die libanesische Regierung hat seit langem Gespräche mit Israel gefordert. Nun soll es bald so weit sein. Anhänger der Terrormiliz Hisbollah gehen dagegen auf die Straße
11.04.2026
Pakistan
Die Delegationen aus den USA und dem Iran sind mit langen Wunschlisten in die pakistanische Hauptstadt gekommen. Die Gespräche über ein dauerhaftes Ende des Iran-Kriegs versprechen, schwierig zu werden
Armin Laschet im Deutschlandfunk
Im Interview wies der CDU-Politiker mit harschen Worten DLF-Moderator Thielko Grieß zurecht, welcher zuvor Israel scharf kritisiert hatte
von Michael Thaidigsmann 10.04.2026
Jerusalem
Ein 22-jähriger Israeli soll für den iranischen Geheimdienst einen Anschlag auf Ex-Premier Naftali Bennett geplant und Sprengstoff hergestellt haben. Die Polizei ermittelt gegen mehrere Verdächtige
10.04.2026
Berlin
Jüdische Studenten sind seit Monaten vom steigenden Antisemitismus betroffen
05.05.2024